5 Wichtige Brainstorming-Techniken, die UX-Designer Unbedingt Wissen Müssen

Der Bedarf an User Experience (UX)-Designern ist aktuell besonders hoch, da Unternehmen ihre Online-Präsenzen optimieren und maximale Conversions erzielen wollen. Wenn du über eine berufliche Veränderung nachdenkst, könnte das Erlernen von Insiderwissen zur Optimierung der Benutzererfahrung ein guter Weg sein.

In diesem Fall musst du die folgenden Schlüsseltechniken erlernen, die den führenden Designern von heute helfen, innovative neue Wege zu finden, damit Websites reibungslos funktionieren. Wir zeigen dir die mentalen Tricks, die hinter großartigem Design stecken, und dir einen Vorsprung auf dem Weg der User Experience verschaffen.

1. Jeden Aspekt berücksichtigen mit der SCAMPER-Visualisierung

Der beste Ausgangspunkt für ein UX-Brainstorming ist die Erstellung einer Übersicht mit dem beliebten SCAMPER-System. Dieses Produktdesign-Mantra wurde erstmals in den 1960er Jahren eingeführt und besteht aus sieben verschiedenen Säulen, die dir in der Kombination ein umfassendes Gefühl dafür geben, wie sich dein Design entwickelt.

Die sieben Abschnitte sind der Reihe nach: Ersetzen, Kombinieren, Anpassen, Modifizieren, Zweckentfremden, Eliminieren und Neuordnen. Einige davon beinhalten das Austauschen von Elementen, um festzustellen, ob sie das UX-Erlebnis stören. Andere helfen, unnötige Elemente zu entfernen. Und einige untersuchen die Effizienz, und unterstützen dich so bei der Schaffung reibungsloser Wege durch Websites.

Mit einem guten SCAMPER-Bericht erhältst du einen umfassenden Überblick über das gesamte Projekt - unbezahlbar für eine reibungslose Benutzererfahrung.

2. Setz‘ den richtigen Denkhut auf

Der Querdenker-Guru Edward de Bono stellte 1985 sein Konzept der "Six Thinking Hats" vor. Bis heute hat die Methode eine große Relevanz für moderne UX-Projekte. Wie bei SCAMPER geht es darum, in einer Brainstorming-Sitzung so viel wie möglich abzudecken und dir dabei zu helfen, die Kontrolle über jedes Element zu übernehmen - allerdings mit dem Schwerpunkt auf kreativem Denken. Hier sind die sechs Hüte, die du dir aufsetzen musst:

  • Weiß oder „Logik“ - Was sind deine grundlegenden Fakten?
  • Gelb oder „Optimismus“ - Was ist das bestmögliche Ergebnis und was funktioniert jetzt schon gut?
  • Schwarz oder „Pessimismus“ – Andersherum, was funktioniert nicht und was sind die größten Risikobereiche?
  • Rot oder „Emotion“ – Wie steht der Designer zu dem Projekt? Funktioniert die User Experience wirklich auf emotionaler Ebene?
  • Grün oder „Kreativität“ - Können wir etwas völlig Neues schaffen, um bessere Ergebnisse zu erzielen?
  • Blau oder „Managing“ – Sind Regeln und Prozesse vorhanden, um die besten Ergebnisse zu ermöglichen?

Wie bei SCAMPER hat jeder Aspekt seine eigene Bedeutung und du musst dir jeden Hut ernsthaft aufsetzen. Gemeinsam können sie dir zusätzliches Vertrauen und ein Bewusstsein dafür geben, wohin sich dein UX-Projekt tatsächlich bewegt.

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