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12. August 2021 - 3 minutes

Die Geschichte eines unserer Alumni: Von der Kunstgeschichte zum UX/UI-Design

From Art History to UX/UI Design with Ironhack Remote

Diana Blaum - Ironhack Germany

Alumni

Remote

Triff Leonard Philippe-Perron, der das UX/UI-Bootcamp von Ironhack Remote absolviert hat. Wir haben mit ihm √ľber seine Ironhack-Erfahrung und sein unglaubliches Abschlussprojekt gesprochen.

Bevor wir ausf√ľhrlich √ľber deine Erfahrungen sprechen: Kannst du dich bitte vorstellen?

Ich bin 23 Jahre alt, franz√∂sischer Staatsb√ľrger und ausgebildeter Historiker und Arch√§ologe. Neue Horizonte zu erkunden, fasziniert mich. Ich habe mich schon immer f√ľr Software, Computer und Technologie im Allgemeinen interessiert, aber w√§hrend meines Studiums h√§tte ich nicht gedacht, dass ich daraus mehr machen k√∂nnte.

Danke, Leonard. Warum hast du dich letztlich daf√ľr entschieden, Teil der Ironhack Community zu werden und in den Tech-Bereich einzusteigen?

Viele Leute denken, dass man gut in Mathematik sein muss, um im Tech-Bereich arbeiten zu k√∂nnen. Ich war einer von ihnen ‚Äď bis mir klar wurde, dass es andere M√∂glichkeiten gibt, um in die Tech-Industrie einzusteigen. F√ľr mich war es ein gro√üer Schritt, da meine gesamte Ausbildung mit Kunst zu tun hatte. Ich habe Kunstgeschichte an der Royal Holloway University of London studiert und zwei Master-Abschl√ľsse: einen von der University of Amsterdam in Classics and Classical Languages und einen weiteren vom King's College London in Klassischer Kunst und Arch√§ologie.

Bevor ich zu Ironhack kam, habe ich einen Kurs in digitaler Kommunikation absolviert, welcher mein erster Zugang zur Tech-Welt war. Dann empfahl mir ein Freund, mir Ironhack mal anzusehen. Damit könnte ich einen Einstieg in die Tech-Branche finden und die richtigen und wichtigsten Fähigkeiten erlernen, die ich dann mit meiner Kunst-Expertise kombinieren könnte, um meinen eigenen Weg zu finden.

Was war der Schl√ľsselmoment in deinem Leben, der dich dazu gebracht hat, diesen Schritt zu gehen?

Die Ank√ľndigung eines weiteren nationalen Lockdowns. Ich beschloss, dass ich etwas N√ľtzliches tun w√ľrde. Ich konnte die Vorstellung nicht ertragen, zu Hause festzusitzen und Zeit zu verschwenden. F√ľr mich war das der ausschlaggebende Faktor bei der Entscheidung f√ľr Ironhack. Au√üerdem war ich zu dem Zeitpunkt noch an kein Unternehmen gebunden, sodass ich mich zu 100 % auf das Bootcamp konzentrieren konnte.

Wie passte ein Remote Bootcamp zu deinem Plan? Warum hast du dich f√ľr Remote anstelle eines On-Campus-Bootcamps entschieden?

F√ľr mich war ein Online-Format nicht die erste Wahl, ich h√§tte mich √ľber ein Face-to-Face-Programm gefreut. Aber aufgrund der Covid-Situation war Ironhack Remote f√ľr mich die perfekte L√∂sung, um meine Zeit optimal zu nutzen. 2020/2021 war insgesamt wirklich hart, daher kann ich mich nicht dar√ľber beschweren, dass ich die M√∂glichkeit hatte, all die gro√üartigen Menschen √ľber Zoom kennenzulernen, die ich eines Tages hoffentlich pers√∂nlich treffen werde.¬†

Was war dein schönster Moment bei Ironhack?

Das Abschlussprojekt! Das war definitiv der beste Moment, den ich bei Ironhack hatte. Es war so kurzweilig und intensiv, ich habe komplett die Zeit vergessen.

Da du sagst, dass das Abschlussprojekt dein sch√∂nster Moment bei Ironhack war: Kannst du uns etwas mehr dar√ľber erz√§hlen?

Unser Projekt unterschied sich ein wenig von dem, was wir zuvor studiert hatten. Nuno und ich haben uns mit Virtual Reality befasst und damit, wie der User in VR interagiert. Das Unternehmen, das uns das Projekt √ľbergeben hatte, lie√ü uns v√∂llige Freiheit in Bezug auf das, was wir entwickelten. Daher entschieden wir uns, ein nahtloses, intuitives und dennoch interaktives Steuerungsschema f√ľr eine virtuelle Erfahrung zu schaffen, bei der der User ein Produkt en detail betrachten kann, welches er vielleicht kaufen m√∂chte. Unser Projekt konzentrierte sich ausschlie√ülich darauf, wie der User die Erfahrung steuern w√ľrde. Es hat so viel Spa√ü gemacht ‚Äď und wir waren die Gewinner der Hackshow! Ich denke, wenn man an etwas arbeitet, das man wirklich mag, ist es einfacher, alles daf√ľr zu geben (obwohl wir wirklich hart gearbeitet haben!).

Was strebst du mit deinen neuen Fähigkeiten als Nächstes an?

Ich habe mich noch nicht entschieden. Ich √ľberlege, entweder Erfahrungen in der VR-Branche zu sammeln oder meine UX-F√§higkeiten auf den Kunstmarkt zu bringen und dort neue M√∂glichkeiten zu schaffen.

 

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