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22. Juni 2021 - 5 minutes

Alumni Story: Ironhack Remote hat mich auf den Arbeitsmarkt vorbereitet!

From Architecture to UX/UI Design with Ironhack Remote

Diana Blaum - Ironhack Germany

Alumni

Remote

Lerne Nuno kennen, der sich entschieden hat, seine Leidenschaft f√ľr menschzentriertes Design zu erweitern und am UX/UI-Design-Bootcamp von Ironhack Remote teilzunehmen.¬†

Bevor wir ausf√ľhrlich √ľber deine Erfahrungen sprechen: Kannst du dich bitte vorstellen?¬†

Ich bin 29 Jahre alt und komme urspr√ľnglich aus Porto, Portugal. Ich lebe seit sechs Jahren in Berlin und habe von 2015 bis 2020 als Architekt gearbeitet, haupts√§chlich an √∂ffentlichen Geb√§uden wie Museen, Krankenh√§usern oder Schulen. Ich kann mit Stolz sagen, dass ich in dieser Karriere einige wichtige Erfolge erzielt habe. Zum Beispiel wurde mein Team 2018 von competitiononline.de zum besten Team Deutschlands gew√§hlt. Aber ich wollte mit meinen Entw√ľrfen mehr Menschen erreichen.¬†

Schon in jungen Jahren war ich neugierig, zu verstehen, wie Dinge funktionieren und gestaltet sind.¬†Es fesselt mich, weiter zu lernen, mein Wissen zu erweitern und mit anderen zu teilen, um Innovationen in den Alltag zu bringen. In der zweiten Jahresh√§lfte 2020 habe ich mich entschieden, meine Leidenschaft f√ľr Human-Centered Design auf digitale Produkte auszudehnen, und ich habe angefangen, UX/UI-Design zu lernen. Der 21. M√§rz war der Beginn meines Abenteuers bei Ironhack.

Einen Teil meiner in der Architektur erworbenen Kenntnisse konnte ich in dieses neue Feld einbringen. W√§hrend dieser inspirierenden Zeit konnte ich viele verschiedene F√§higkeiten und Methoden erlernen. Daraus ergab sich auch die Richtung, die ich nun einschlagen m√∂chte. Ich sp√ľre, dass es meine Mission ist, mich in die Menschen einzuf√ľhlen und ihre Bed√ľrfnisse zu verstehen, um angenehme Erfahrungen zu gestalten, die ihr Leben verbessern.

Danke, Nuno. Warum hast du dich letztlich f√ľr diesen Schritt entschieden, und warum hast du dich f√ľr Ironhack entschieden?

Das Jahr 2020 war f√ľr viele von uns ein Wendepunkt, auch f√ľr mich. In meinem Fall lag es aber nicht nur an den Ereignissen dieses Jahres, sondern auch daran, dass ich f√ľnf Jahre als Architekt gearbeitet und jetzt das Gef√ľhl hatte, neue Herausforderungen zu brauchen. Ich wollte dazulernen und Skills in einem Bereich erwerben, der mich interessiert und neugierig macht. Ein gro√üer Teil des Alltags wurde digital ‚Äď das motivierte mich, mich auf den Weg zu machen: Ich wollte Produkte entwickeln, die Innovationen in den Alltag bringen.

Schon in jungen Jahren war ich fasziniert davon, Dinge zu bauen und zu verstehen, wie Dinge funktionieren. Da ich bereits mehrere Jahre als Architekt gearbeitet hatte, war ich es gewohnt, menschzentriert zu denken und zu gestalten.

Meine Entscheidung, in den Tech-Bereich einzusteigen, war gr√∂√ütenteils der Absicht geschuldet, f√ľr ein breiteres Publikum zu designen. Ich wollte auch User Experience Skills erwerben, um mich in Menschen einzuf√ľhlen und ihre Bed√ľrfnisse besser zu verstehen. F√ľr Ironhack habe ich mich haupts√§chlich wegen des Lernrhythmus und der Struktur des Kurses entschieden. Neben meinen Recherchen zu fr√ľheren Erfahrungen von Alumni gab die Einsicht den Ausschlag, dass ein Vollzeit-Bootcamp in diesem Tempo am besten daf√ľr geeignet w√§re, mich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.¬†

Wie passte unser Ironhack Remote Campus zu deinem Plan?

Im Grunde waren die Flexibilit√§t eines Remote-Bootcamps und die M√∂glichkeit, mit Menschen aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten, die Schl√ľsselfaktoren f√ľr meine Entscheidung. Ich konnte den Kurs von Berlin aus starten und in Portugal beenden. Meine Lehrerin Juno lebte in Miami, und auch die TA, Carolina, wechselte w√§hrend des Kurses den Standort. Ich hatte die Gelegenheit, mit talentierten Menschen aus verschiedenen L√§ndern und mit unterschiedlichem Hintergrund zu lernen und mein Wissen zu teilen. In Zukunft werden wir eine Zunahme digitaler Nomaden erleben. Dieser Kurs hat mir gezeigt, dass ich in den kommenden Jahren vielleicht einer von ihnen sein werde. Ich komme sehr gut mit der Remote-Arbeitsweise zurecht.

Klingt toll. Was war dein schönster Moment bei Ironhack?

Die letzte Woche des Abschlussprojekts war definitiv die beste Zeit. Es war auch die intensivste! Ich wei√ü nicht, wie viele Stunden ich in diesen letzten Tagen insgesamt gearbeitet habe, aber f√ľr die Anerkennung, die wir auf der Hackshow erhalten haben, und f√ľr all die Kommentare der Leute, die unsere Pr√§sentation gesehen haben, hat sich das definitiv gelohnt. Es ist sehr erf√ľllend, die Fortschritte zu sehen, die man macht, wenn man die eigene Komfortzone verl√§sst und auf gro√üe Ziele hinarbeitet.

Herzlichen Gl√ľckwunsch zum Gewinn der Hackshow! Kannst du uns mehr √ľber dein Siegerprojekt erz√§hlen?

F√ľr das Abschlussprojekt wollten ich und mein Kollege Leonard mit Extended Reality arbeiten. Wir wussten, dass dies zus√§tzliche Arbeit bedeuten w√ľrde, da wir in 3D denken und f√ľr ein Medium gestalten m√ľssten, mit dem wir keine Erfahrung hatten. Aber wir wollten diese Herausforderung. Also kontaktierten wir die Firma Grandpa's Lab, die gerade einen Virtual-Reality-Showroom f√ľr eine Schuhmarke entwickelte. Sie beauftragten uns damit, die Interaktionen f√ľr das Erlebnis zu gestalten. Wir haben umfangreich zum VR-Design und zu den Problemen recherchiert, mit denen User konfrontiert sind. Dar√ľber hinaus haben wir 59 Frageb√∂gen verschickt und 10 Interviews mit Personen gef√ľhrt, um die zentralen Schwachstellen und Probleme zu finden, die wir mit unserem Entwurf l√∂sen wollten. In den letzten Tagen haben wir mithilfe eines 3D-Modellierungstools einen HiFi-Prototypen erstellt, um die Interaktionen zu testen und in der Abschlusspr√§sentation zu pr√§sentieren. Es ist interessant, zu sehen, wie viel Arbeit in nur zwei Wochen erledigt werden kann.

Was strebst du mit deinen neuen Fähigkeiten als Nächstes an?

Die F√§higkeiten, die ich bei Ironhack erworben habe, zusammengenommen mit denen, die sich aus meinen Erfahrungen als Architekt √ľbertragen lassen, geben mir ein Gef√ľhl der Sicherheit. Ich glaube, dass ich in jedem Bereich des UX/UI-Designs arbeiten kann. Mein Ziel ist es, an Projekten teilzunehmen, an die ich glaube, um Innovationen zu generieren und gleichzeitig einige Probleme der Menschen zu l√∂sen. Dar√ľber hinaus m√∂chte ich meine F√§higkeiten mit anderen teilen, die √§hnliche Ziele haben.

Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast.

Hast du Tipps f√ľr diejenigen, die dar√ľber nachdenken, ihr Leben mit Ironhack zu √§ndern?

Mein Rat f√ľr die neuen Studenten ist, immer daran zu denken, dass man genauso viel lernt, wie man hineinsteckt. Ich habe bei Ironhack ein qualifiziertes Team kennengelernt, das einem alles bietet, um wichtige F√§higkeiten zu erwerben, und das hohe Erwartungen weckt. Es liegt an einem selbst, diese Erwartungen in echte Erfolge zu verwandeln. Der Tech-Bereich ist ein schnell wachsendes Feld ‚Äď da ist es wichtig, immer weiter zu lernen und sich auch nach dem Bootcamp immer wieder herauszufordern.

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