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28. November 2025 - 12 min

ChatGPT: Wie man 2025 einen effektiven Prompt schreibt

Verstehen Sie die Kunst des Prompt Engineering und lernen Sie, klare, präzise und wirkungsvolle Anfragen zu formulieren, um genau die Ergebnisse von KI zu erhalten, die Sie sich wünschen.

Maya Tazi

Künstliche Intelligenz

Das haben wir alle schon erlebt: Du schreibst einen Prompt für ChatGPT, bekommst eine solide Antwort … aber nicht ganz das, was du eigentlich wolltest. Und dann siehst du, wie jemand anderes mit nur ein paar zusätzlichen Worten ein beeindruckendes Ergebnis erzielt.
Der Unterschied hat nichts mit „Glück“ zu tun, sondern mit der Art, wie der Prompt formuliert ist.

Generative KI ist heute fester Bestandteil des Berufsalltags: E-Mails schreiben, Texte analysieren, Tech-Konzepte lernen, brainstormen, coden oder ein Projekt vorbereiten. In rund 80 % der Fälle hängt die Qualität des Ergebnisses direkt von der Präzision deiner Anfrage ab. Die gute Nachricht: Bessere Prompts zu schreiben kann man lernen und es ist nicht nur Expertinnen und Experten vorbehalten.

In diesem einfachen, praxisnahen Guide erfährst du, wie du einen guten Prompt strukturierst, welche Fehler du vermeiden solltest, wie du jede Anfrage verbesserst und bekommst sofort nutzbare Beispiele an die Hand.
Und wenn du tiefer in KI oder Tech einsteigen willst, wirst du merken: Ein paar solide Grundlagen machen wirklich den Unterschied.

Was ist ein Prompt und warum ist er so wichtig?

Bevor du deine Prompts verbesserst, musst du verstehen, was ein Prompt wirklich ist und vor allem, wie ChatGPT ihn interpretiert.

Was ist ein Prompt?

Ein Prompt ist die Art und Weise, wie du mit einer KI sprichst, um genau das Ergebnis zu bekommen, das du willst.
Ja, es ist eine Anweisung. Aber nicht nur das. Es ist gleichzeitig ein Briefing, ein Kontext und eine klare Absicht.

Du kannst einen Prompt vergleichen mit:

  • einem Marketing-Briefing, wenn du einen Text anforderst

  • einer User Story, wenn es um etwas Technisches geht

  • einem Rezept, wenn du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung willst

  • einem Fahrplan, wenn du nach einer Strategie fragst

Kurz gesagt:
Ein Prompt ist alles, was du der KI mitgibst, damit sie dir eine relevante und passende Antwort liefern kann.

Ein guter Prompt enthält oft:

  • welche Rolle das Modell einnehmen soll

  • welches Wissen oder welchen Kontext es braucht

  • was genau du erwartest (konkrete Aufgabe)

  • in welchem Format du die Antwort haben möchtest

Das ist keine „magische Formel“. Es ist einfach ein sauberes Framing, genau so, wie du es bei einem Kollegen oder Freelancer machen würdest.
Je klarer der Rahmen, desto verlässlicher das Ergebnis und desto mehr Zeit sparst du.

Wie liest und versteht ChatGPT einen Prompt?

ChatGPT rät nicht. Es analysiert:

  • die Wörter, die du verwendest

  • die Reihenfolge dieser Wörter

  • den Kontext, den du lieferst

  • das erwartete Format

  • mögliche Widersprüche

Die KI funktioniert ein bisschen wie ein GPS. Gibst du ein vages Ziel ein, bekommst du eine ungefähre Route.
Gibst du Ziel, Uhrzeit, Verkehrsmittel und Einschränkungen an, wird die Route deutlich präziser.

Warum macht die Qualität des Prompts den Unterschied?

Weil ein guter Prompt ChatGPT ermöglicht:

  • deine Absicht genau zu verstehen

  • Ton, Niveau und Expertise anzupassen

  • generische Antworten zu vermeiden

  • Zeit zu sparen und präziser zu sein

  • direkt beim ersten Versuch ein stimmiges Ergebnis zu liefern

Ein einfaches Beispiel:

❌ Vager Prompt
Erkläre KI.

✔ Klarer Prompt
Erkläre KI für Anfänger, mit konkreten Beispielen und in einem einfachen Ton. Maximal 5 Punkte.

Der zweite Prompt führt zu einer deutlich verständlicheren, strukturierteren und nützlicheren Antwort, einfach weil du einen klaren Rahmen gesetzt hast.

Die universelle Struktur eines guten Prompts

Generative KI ist längst kein Gadget mehr.
Laut McKinsey geben bereits ein Drittel der Befragten an, dass ihre Organisation generative KI-Tools regelmäßig in mindestens einem Geschäftsbereich einsetzt. Unter den Unternehmen, die KI eingeführt haben, nutzen 60 % bereits GenAI.
Parallel dazu zeigt ein Bericht von Capgemini, dass der Anteil der Organisationen, die GenAI in einigen oder den meisten Funktionen integriert haben, innerhalb eines Jahres von 6 % auf 24 % gestiegen ist.

Kurz gesagt: KI ist wirklich in den Workflows angekommen.
Und sobald ein Tool Teil des Alltags wird, wird die Qualität des Briefings strategisch. Genau deshalb lohnt es sich, Prompts klar um vier Bausteine herum zu strukturieren: Rolle, Kontext, Aufgabe und Format.

1. Die Rolle: Welche „Rolle“ gibst du der KI?

Die Rolle ist die Perspektive, die du dem Modell gibst: Tech-Experte, Dozent, Data Analyst, UX Writer …
Du würdest einen Backend-Entwickler anders ansprechen als einen Community Manager und auch nicht dieselbe Art von Antwort erwarten. Mit der KI ist es genauso.

Forschung zum Prompt Engineering bestätigt das zunehmend.
Eine Studie der Cornell University zeigt, dass Nutzer mit klaren, strukturierten und kontextbezogenen Prompts von höherer Effizienz und besseren Ergebnissen berichten als diejenigen, die vage oder unklare Anfragen stellen.

Beispiele für konkrete Rollen, die du nutzen kannst:

  • Du bist ein Full-Stack-Entwickler, der seinen Code regelmäßig Juniors erklärt.

  • Du bist ein Dozent, der KI-Konzepte für Einsteiger verständlich macht.

  • Du bist ein UX Writer mit Fokus auf Mobile.

  • Du bist ein Marketing Data Analyst mit Erfahrung in KPIs und Pivot-Tabellen.

Dieses einfache Framing reicht oft schon aus, um aus einer generischen Antwort eine wirklich berufsrelevante zu machen.

2. Der Kontext: Damit die Antwort nicht am Ziel vorbeigeht

Studien zur KI-Adoption zeigen, dass Unternehmen sich immer stärker auf konkrete Use Cases konzentrieren und nicht mehr nur experimentieren. Capgemini hebt zum Beispiel hervor, dass GenAI zunehmend fest in Prozesse integriert wird und nicht nur getestet wird.

Genau das gilt auch für Prompts. Wenn du eine Antwort willst, die du wirklich nutzen kannst, muss die KI verstehen, in welchem Kontext du arbeitest.

Kontext kann zum Beispiel sein:

  • deine Branche

  • deine Zielgruppe

  • dein technisches Niveau

  • das finale Ziel (Slides, Artikel, Skript, Code …)

  • was du bereits gemacht oder getestet hast

  • was du auf keinen Fall willst

Ein sehr einfaches Beispiel:

Ich will einen LinkedIn-Post über Prompts schreiben, für eine Tech-affine Zielgruppe, die ChatGPT schon kennt. Direkter Ton, keine Floskeln, keine Emojis.

Auch wenn die Anweisung kurz ist, hast du Umfeld, Zielgruppe und Ton klar definiert. Das Ergebnis passt deutlich besser zu deinem echten Anwendungsfall.

3. Die Aufgabe: Was willst du konkret erreichen?

In Umfragen zur KI-Nutzung nennen die meisten Professionals immer wieder dieselben Use Cases: Schreiben, Zusammenfassen, Analysieren, Brainstorming.
Das sind alles mögliche Aufgaben. Bleiben sie unklar, werden auch die Antworten unklar.

Die Aufgabe ist die konkrete Aktion, die du verlangst:

  • erklären

  • vergleichen

  • zusammenfassen

  • umschreiben

  • analysieren

  • X Ideen vorschlagen

  • einen Plan, ein Skript oder eine Tabelle erstellen

Je klarer du sagst, was herauskommen soll, desto eher liefert dir die KI ein Ergebnis, das zu deinem Bedarf passt und nicht wie ein Schulaufsatz wirkt.

Beispiele:

  • Erkläre den Unterschied zwischen REST APIs und GraphQL für jemanden, der die Grundlagen der Webentwicklung kennt.

  • Analysiere diesen Text und identifiziere die drei Hauptideen sowie drei Schwächen.

  • Verwandle diesen Absatz in ein 30-Sekunden-Video-Skript, natürlicher Ton, direkt in die Kamera gesprochen.

Du sagst nicht einfach „Erzähl mir etwas über …“, sondern „Mach das, mit diesem Ziel“.

4. Das Format: Vom Rohtext zum echten Deliverable

Der letzte Baustein wird oft unterschätzt: das Format.

Berichte zur KI-Nutzung im Unternehmen zeigen, dass Teams vor allem Zeit sparen und produktiver werden wollen.
Ein klar definiertes Antwortformat sorgt genau dafür. Du gehst direkt von der KI-Ausgabe zum fertigen Deliverable, ohne alles neu strukturieren zu müssen.

Du kannst zum Beispiel verlangen:

  • eine Liste mit einer festen Anzahl an Punkten

  • einen kurzen Absatz

  • eine Tabelle

  • einen klaren, strukturierten Plan

  • kommentierten Code

  • eine „Einsteiger“- und eine „Experten“-Version

  • eine ungefähre Länge (150 Wörter, 5 Bullet Points etc.)

Beispiele:

  • Maximal 5 Bullet Points, jeder mit einem konkreten Beispiel.

  • Als Vergleichstabelle (Spalten: Vorteil, Grenze, Use Case).

  • In ca. 150 Wörtern, klarer und didaktischer Ton für Einsteiger.

Das ist kein kosmetisches Detail. Es ist der Unterschied zwischen „Text zum Überarbeiten“ und „Content, den du direkt in eine Slide, eine E-Mail oder ein Dokument übernehmen kannst“.

Beispiel für einen gut strukturierten Prompt

Hier ein vollständiges Beispiel, das du fast eins zu eins übernehmen kannst:

Du bist ein KI-Experte, der es gewohnt ist, Marketing-Teams ohne technischen Hintergrund komplexe Themen verständlich zu erklären.
Kontext: Ich bereite eine interne Präsentation vor, um zu zeigen, wie generative KI ihren Arbeitsalltag verändert (Texte, Analysen, Kampagnen). Das Team nutzt ChatGPT bereits gelegentlich, aber ohne klare Methode.
Aufgabe: Liste fünf konkrete Wege auf, wie KI ihre Workflows verbessern kann, jeweils mit einem einfachen Beispiel aus dem Digital Marketing.
Format: Fünf nummerierte Bullet Points, maximal drei Zeilen pro Punkt, klarer und professioneller Ton.

Mit so einem Prompt orientierst du dich sowohl an den Erkenntnissen aus Studien zur Produktivität mit LLMs als auch an der Realität von Teams, die KI bereits täglich nutzen.

Die häufigsten Fehler bei Prompts

Das Spannende an KI ist: Die meisten „schlechten Antworten“ haben nichts mit dem Modell zu tun.
Sie kommen vom Prompt.

Und das ist logisch. Die KI hat keinen Kontext, keine Absicht und keine Nuancen, wenn du sie ihr nicht gibst.

Hier sind die Fehler, die ich bei rund 90 % der Nutzer sehe, im Unternehmen wie in der Ausbildung und wie du sie sofort korrigieren kannst.

Fehler 1: Ein zu vager Prompt

„Erkläre mir KI.“
„Schreib einen Text über Marketing.“

Das Ergebnis: eine schulische, sehr breite und oft generische Antwort. Der klassische Wikipedia-Effekt.

🎯 Die Lösung: Ziel, Zielgruppe und Blickwinkel klar machen.

Beispiel:

Erkläre generative KI für Einsteiger und gib drei konkrete Beispiele aus dem Digital Marketing.

Organisationen, die ihre Prompts und Use Cases klar strukturieren, ziehen den größten Mehrwert aus KI.

👉 Wenn du wirklich gut mit KI werden willst, ist Präzision kein Detail. Es ist eine echte Fähigkeit.
Und genau solche Tech-Skills öffnen Türen, egal ob du im Marketing, Design, in der Data-Welt oder in der Entwicklung arbeitest.

Fehler 2: Zu wenig Kontext

ChatGPT improvisiert nicht. Es füllt Lücken. Und alles, was du nicht präzisierst, leitet es so gut es geht selbst ab.

Genau dieser fehlende Kontext ist einer der Gründe, warum viele Teams sagen: „KI hilft … aber nicht so sehr, wie wir gehofft haben.“
McKinsey zeigt, dass Unternehmen echten ROI aus KI vor allem dann erzielen, wenn sie ihre Use Cases schon im Briefing klar eingrenzen.

🎯 Die Lösung: Gib immer den minimal notwendigen Kontext mit.

Zum Beispiel:

  • Der Text ist für eine Tech-affine Zielgruppe.

  • Es ist für Einsteiger gedacht.

  • Es ist für eine Slide → kurzer, prägnanter Ton.

  • Es ist für eine professionelle E-Mail → direkter Ton.

  • Branche: Healthcare, Finance oder Retail.

Ein einfaches „für wen“ oder „wofür“ verändert die gesamte Antwort.

Fehler 3: Eine unklare Aufgabe

„Erzähl mir etwas über …“, „Mach eine Zusammenfassung …“, „Stell das Thema vor …“
→ Zu breit, zu vage, zu offen für Interpretation.

🎯 Die Lösung: Definiere eine klare Aktion mit einem Ziel.

Professionelle Beispiele:

  • Vergleiche X und Y in drei Punkten.

  • Analysiere diesen Text und identifiziere die Kernaussagen.

  • Verwandle diesen Absatz in ein 30-Sekunden-Video-Skript.

  • Erstelle einen detaillierten Plan in drei Teilen und warte danach auf meine Freigabe.

Unternehmen, die ihre KI-Aufgaben klar strukturieren (Analyse, Schreiben, Erklären, Vergleichen), ziehen den größten Nutzen daraus. McKinsey spricht hier von einem „Task-Level Deployment“.

Fehler 4: Das Format vergessen

Wenn du das Format nicht vorgibst, liefert dir die KI einen Standardtext. Neutraler Ton, zufällige Länge, grobe Struktur.

🎯 Die Lösung: Gib die Form klar vor.

Bewährte Formate sind zum Beispiel:

  • maximal 5 Bullet Points

  • eine Vergleichstabelle

  • ca. 150 Wörter

  • Video-Skript in 6 Zeilen

  • Code mit Kommentaren Zeile für Zeile

Aktuelle Studien zu KI im Berufsalltag zeigen klar: Teams erwarten vor allem verwertbare Deliverables, keine reinen Textblöcke.

Fehler 5: Zu viele Dinge in einem Prompt verlangen

„Erklär mir X, mach einen Plan, schreib den Text, gib Ideen, analysiere Y …“

→ Das ist, als würdest du sagen: Koche, richte an und putze die Küche. Alles gleichzeitig.

🎯 Die Lösung: Zerlege es in kleine, klare Schritte.

  • Erkläre das Thema.

  • Schlage einen Plan vor.

  • Schreibe die finale Version.

  • Optimiere für SEO.

Aktuelle Studien zeigen, dass dieser Schritt-für-Schritt-Ansatz zu den effektivsten Methoden gehört, um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen.

👉 Kurz gesagt: KI ist deutlich besser, wenn du sie wie einen Kollegen anleitest.
Und wer das beherrscht, verschafft sich im Job einen echten Vorsprung.

Das Wichtigste auf einen Blick

In wenigen Minuten hast du die Grundlagen eines guten Prompts kennengelernt. Keine „magischen Tricks“, sondern eine echte Methode.
Der entscheidende Punkt: Die Qualität einer KI-Antwort hängt direkt von der Klarheit deines Briefings ab. Von der Rolle, die du dem Modell gibst. Vom Kontext, den du lieferst. Von der Aufgabe, die du formulierst. Und vom Format, das du vorgibst.

Du weißt jetzt, welche Fehler Anfragen unbrauchbar machen (Unschärfe, fehlender Kontext, unklare Aufgabe, kein Format, zu viele Ziele auf einmal) und wie du sie in effektive Prompts verwandelst.
Du weißt auch, wie du jede Anfrage mit drei einfachen Reflexen verbesserst: Ziel klären, Rahmen setzen, iterieren.

Wenn du diese Logik beherrschst, gewinnst du:

  • Geschwindigkeit

  • Präzision

  • Kreativität

  • Autonomie

KI ersetzt deine Arbeit nicht. Sie verstärkt deine Klarheit.
Je besser du das Modell führst, desto näher kommt das Ergebnis dem, was du wirklich im Kopf hattest.

Und wenn du noch weiter gehen willst, verstehen möchtest, wie diese Tools funktionieren, wie du sie sinnvoll in deinen Arbeitsalltag integrierst oder mit Tech-, Data- oder KI-Skills kombinierst, dann hast du bereits den ersten Schritt gemacht.
Prompt-Kompetenz ist heute in fast allen Berufen ein echter Vorteil.

Du hast jetzt alles, um KI intelligenter, strukturierter und vor allem deutlich effektiver zu nutzen.

FAQ

1. Was ist ein „guter“ Prompt?

Ein guter Prompt ist eine klare, strukturierte Anweisung, die der KI Folgendes vorgibt:

  • eine Rolle

  • einen Kontext

  • eine konkrete Aufgabe

  • ein erwartetes Format

Je sauberer du diese vier Elemente definierst, desto relevanter und besser nutzbar ist die Antwort.

2. Müssen Prompts lang sein, um effektiv zu sein?

Überhaupt nicht.
Ein Prompt kann sehr kurz sein, solange er klar ist: Ziel, Kontext und Format.

Ein langer, aber unklarer Prompt führt zu einer unklaren Antwort.
Ein kurzer, aber präziser Prompt liefert oft deutlich bessere Ergebnisse.

3. Muss ich der KI immer eine Rolle geben?

Nein, das ist nicht zwingend notwendig. Aber es ist einer der einfachsten Wege, die Qualität einer Antwort zu verbessern.
Die Rolle hilft der KI, das richtige Fachwissen, den passenden Ton und den richtigen Blickwinkel zu wählen, zum Beispiel Entwickler, Dozent, Analyst oder Texter.

4. Warum sind meine Antworten trotzdem noch generisch?

Das kann mehrere Gründe haben:

  • zu wenig Kontext

  • eine zu vage Aufgabe

  • keine klare Zielgruppe

  • kein definiertes Format

  • zu viele Anforderungen in einem Prompt

Oft reicht schon eine kleine Anpassung, damit die Antwort deutlich präziser wird.

5. Ersetzt KI menschliche Arbeit?

KI ersetzt deine Expertise nicht. Sie verstärkt deine Fähigkeit, Inhalte zu erstellen, zu analysieren, zusammenzufassen, zu strukturieren oder neue Ideen zu entwickeln.
Sie ist ein starkes Tool, aber du gibst die Richtung vor.

Ein guter Prompt ist deine Art, eine menschliche Intention in klare Anweisungen für die Maschine zu übersetzen.

6. Wie werde ich schnell besser im Prompt Writing?

Mit drei einfachen Reflexen:

  • dein Ziel klar definieren

  • einen Rahmen setzen (Rolle, Kontext, Ton)

  • auf Basis der Antwort iterieren

Und wenn du wirklich schneller vorankommen willst, verschafft dir ein Grundverständnis von Tech, Data oder KI einen echten Vorteil.

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